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Der Siebdruck
Der Siebdruck ist die gängigste
Form Kleidung zu bedrucken. Beim Siebdruck wird die Farbe
durch eine Schablone auf das Druckgut übertragen. Die
Schablone besteht aus einem siebartigen Gewebe, das über
einen Rahmen gespannt ist.
Die druckenden Stellen im Sieb sind offen (farbdurchlässig),
die nichtdruckenden Stellen sind geschlossen. Während
die Rakel über das Drucksieb gezogen werden, drückt
sich die Farbe an der Berührungsstelle, zwischen Gewebe
und Druckmaterial, durch die offenen Maschen des Siebes.
Der Transferdruck
Im Transferdruck wird ein beschichtetes
Bild auf die Tasche aufgebracht. Darunter versteht man das
Aufbringen und Übertragen vorgefertigter Druckunterlagen
auf Textilien. Die Farbmotive werden meistens im Mehrfarben-Siebdruckverfahren
auf eine Spezialfolie seitenverkehrt aufgedruckt. Der letzte
Druckvorgang ist das Aufbringen eines transparenten Thermoklebstoffes.
Bei der Übertragung der Druckfolie (unter Hitze und Druck)
auf das Textil, löst sich der Klebstoff an und verklebt
das Motiv mit der Stoffoberfläche.
Der
Stick
Direktstick: Eine Stickerei ist die edelste Variante, Kleidung
zu personalisieren. Der Stick ist dauerhaft haltbar. Es stehen
315 Stickfarben zur Verfügung.
Aufnäher: Aufnäher werden häufig für Namensschilder
und auch für sehr große Motive oder einzelne Buchstaben
verwendet.
Ein Gewebestoff wird als Untergrund bestickt und anschließend
auf die Taschen genäht.
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